Fährtenarbeit

Info und Anmeldung bei der Sportwartin Ilona Barz Tel. 0151 27593149

oder der 1. Vorsitzenden Monika Rummel Tel. 0170 7337053

Fährtenarbeit ist eine schöne Aufgabe für Hunde. Fährten eignet sich für fast jeden Hund.

Es ist absolut toll und auslastend für den Hund eine Fährte zu arbeiten.

In der Fährte lernt der Hund, die Bodenzerstörung zu erkennen. Durch das Treten der Fährte verändert sich durch Enzyme und Bakterien der zertretenen Bodenschicht der Geruch,

Beim Ausarbeiten einer Fährte folgt der Hund diesem Geruch.

Bereits mir dem Welpen kann man in das Training einsteigen. Aber auch alte Hunde und Hunde mit Handycap, die HD oder sonstige körperliche Einschränkungen haben, können in der Fährte geführt werden.

Die Fährtenarbeit erfordert von Hund und Hundeführer viel Geduld und Fleiß. Das Legen einer Fährte ist für den ungeübten Hundeführer eine schwierige und wackelige Angelegenheit.

Zunächst werden Gänsefüßchen getreten und in den Abdruck des Absatzes wird jeweils ein Futterbröckchen gelegt. Dann wird der Hund .zunächst von Futterbröckchen zu Futterbröckchen geleitet.

Wenn der Hund dies kann, werden Bögen und Winkel gelegt und der Abstand geht in normale Schrittlänge über. Zusätzlich werden je ja Leistungsstand des Hundes Gegenstände in der Fährte platziert, die der Hund durch Hinlegen, Sitzen oder im Stehen verweist.

Das heisst er verharrt im “Sitz”, “Platz” oder “Steh” ohne den Gegenstand zu berühren.

 

Da Fährtenarbeit vom Stand der Äcker und Wiesen abhänig ist, ist es nicht ganzjährig möglich.

Nach der Fährtenarbeit im Frühjahr geht es nun am Sonntag, 17.07. 2016 wieder in die Fährte.

 

Bei der Fährtenarbeit sind wir auch offen für andere Ansätze. Wie auf einigen Bildern gut zu erkennen, arbeiten wir auch mit dem Geruchsfeld nach Milan Hoyer. Hier soll der Hund absolut selbsständig und konzentriert arbeiten. Fährtenarbeit ohne Stress und Zwang.